Lebenszeichen auf der KlasseDesign in Essen

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Wir sind zu sehen auf der “KlasseDesign” in Essen!
Hier der Link zu dieser tollen Ausstellung:

Markttag 12.April 2014

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Die Glorreichen Sieben liegen auf Eis

auf Eis

Unser Nachwuchs beschäftig uns fast rund um die Uhr, sodaß wir unser Herzblut Projekt erst einmal auf Eis legen mussten.
Wann es weitergeht, können wir leider noch nicht sagen, aber das wir es fortsetzen ist sicher.
DIE GLORREICHEN SIEBEN werden zurückkehren!

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Geschafft! Fast… DIE GLORREICHEN SIEBEN sind endlich online!

dawanda_glorreich

Wir sind onlien ! Allerdings erst mal “nur” auf DAWANDA.
Unser eigener Web-Shop hinkt noch hinterher.
da ist wirklich der Wurm drin.
Bandscheibenvorfall, Nachwuchs, Armbruch und ein ausgefallener Programmierer sind nur die Spitze des Eisbergs.
Aber mit Dawanda ist der erste Schritt getan. Ihr könnt unsere Produkte anschauen, euch über die Herkunft informieren und wenn wir euch überzeugt haben, natürlich auch kaufen ;-)
Ich freue mich auf eurer Feedback, ob euch die Produkte gefallen und auch schmecken.

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Honighelden im Kommen

Honig fließen

Man soll sich nicht selber loben, aber… – ich habe so supertollen Honig entdeckt, sodass die Honighelden schon ordentlich Gestalt angenommen haben. Um nur ein paar zu nennen:
Ein Lindenhonig cremig gerührt, der Schmelz explodiert auf der Zunge; ein Edelkastanienhonig mit einem wundervollen herbsüßen Aroma, wobei das MMMHHH ein natürlicher Reflex ist, der bei jedem Löffel wieder ausgelöst wird; ein gepresster Heidehonig mit leicht malzigen Geschmack, bei dem man automatisch die Augen schliesst vor Genuss!
Ich hatte ja schon geschrieben, das es Zeit kostet, aber es hat sich mal wieder gelohnt.
Und das Beste – die Imker mit denen ich zusammenarbeite, kommen alle aus Deutschland und haben natürlich keine Probleme mit Gen-Honig. Viele werden das wahrscheinlich in den Nachrichten verfolgt haben. Hier ein Artikel aus der Süddeutschen dazu:

Aber wie gesagt, unsere Honighelden sind frei davon!

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Große Gourmethelden aus kleinen Manufakturen

trattore

Wenn es um Geschmack geht, vertraue ich nur mir, meiner Familie und Freunden - und natürlich ”meinen” Herstellern, die ihre Produkte noch selber kreieren und produzieren.
Deshalb entdecke ich für euch alle Gourmethelden in kleinen Manufakturen.
Hier kann ich sicher sein, dass alles mit Liebe und Sorgfalt hergestellt wird.
Qualität steht an erster Stelle – ich möchte wissen, wo die Rohstoffe herkommen und ob sie angemessen bezahlt wurden. Genauso wichtig ist mir, wie die Produkte hergestellt werden und welche Prozesse sie dabei durchlaufen. Diese Transparenz dokumentiere ich und gebe sie an euch weiter.
Aber wie finde ich diese Manufakturen? Ich kann euch sagen, dass das deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als geplant. Das ist gut so – weil genau hier liegt mein Anspruch – die Besten, “die glorreichen Sieben” jeder Kategorie zu finden.
Jetzt an das Eingemachte… . Für den Bereich Honig war nach einem Versuch mit einem Honig-Grosshändler klar, das ich diesen Weg überhaupt nicht gehen möchte, er konnte mir nicht genau erklären, wo sein Honig herstammt (“Mischung aus EG und nicht EG-Ländern, oder nur Nordbrasilien). Dann habe ich Glück gehabt – ein Freund ist Hobbyimker und Apotheker. Eine geniale Mischung, wenn man ausgezeichnete Qualität sucht :-) . Über diesen Weg konnte ich erste Kontakte herstellen, dazu Imkerverbände kontaktieren, auf Messen gehen und probieren, probieren, probieren! Es ist noch nicht abgeschlossen, so steht noch eine Fahrt in die Lüneburger Heide an, um einen perfekten Heidehonig zu finden (MEIN Lieblingshonig übrigens ;-) ).

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Crowdspring Teil 5 – Unterm Strich

Notizblock mit Kugelschreiber und Taschenrechner

So, was ist letztendlich bei der Designentwicklung mit Crowdspring herausgekommen?
Ich habe 5 Designs “gekauft”, also die Awards auch vergeben (man hätte auch das Recht gehabt, überhaupt kein Design zu nehmen und müsste dann nur die Gebühren an Crowdspring bezahlen). Nach Diskusionen mit vielen Freunden setzt sich allerdings kein klarer Favorit durch, kein Entwurf bekommt ein eindeutiges WOW, auch nicht von mir. Also habe ich mich entschieden, die Ideen mit einer Agentur zu besprechen und auch weiterzuentwickeln. Das wird natürlich noch einmal neues Budget verschlingen und leider nicht zu wenig. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, die 5 Designs für meine Range zeigen sehr verschiedene Richtungen auf. Fazit: Bei meiner Entwicklung hat sich Crowdspring als sehr gute Ideenmaschine hervorgetan, ein finales Ergebnis war für mich nicht dabei. Allerdings war meine Aufgabenstellung zu den “Glorreichen Sieben”auch realtiv komplex, deshalb kann ich mir vorstellen, dass bei einfacheren Briefings wie für Logos oder Etiketten auch direkt verwertbare Ergebnisse herauskommen.

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Crowdspring Teil 4 – Was ist dabei herausgekommen ?

LSA_11_ausschnitt

Hier erstmal die nackten Zahlen: Es haben sich insgesamt 28 Designer an dem Designwettbewerb für “Die Glorreichen Sieben” beteiligt, dabei wurden 337 Vorschläge eingereicht (natürlich nicht alles neue Vorschläge , auch viele Korrekturen), 299 Kommentare wurden ausgetauscht und 5 Awards vergeben (2 x $800, 3 x $500). Das Aufregende bei den vielen Designs war die Vielfalt; sie kamen aus aller Welt und spiegelten auch die verschiedenen Kulturen wider. Das war auch einer der Gründe mich,  5 Awards auszuschreiben – neben dem höheren Anreiz mitzumachen und meinem Gefühl zu folgen, dass einfach viele Designer gute Arbeit geleistet haben, konnte ich mich einfach auch noch nicht entscheiden. Eigentlich wollte ich alle Designs haben ;-) . Das Bild zum Artikel zeigt ein Beispiel für einen möglichen Produkthelden, in dem Fall von einer griechischen Designerin – sie macht unglaublich gute Illustrationen, finde ich! Was meint ihr?

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Crowdspring Teil 3 – Feedback, Feedback, Feedback

Thumb up down voting buttons

Es hat viel Arbeit gemacht, durch die vielen Portfolios der Designer zu browsen, sie persönlich anzuschreiben und sie neugierig auf mein Projekt zu machen. Der Aufwand hat sich aber gelohnt, es kamen Eingänge von ganz verschiedenen Ecken dieser Welt - es ist sehr, sehr interessant zu sehen, wie die verschiedenen Kulturen das Briefing interpretieren. Jetzt kommt allerdings wieder ein aufwändiger Part: FEEDBACK zu jedem Eingang zu geben. Ohne Feedback bleiben die Designer nicht bei der Stange, denken, das ihree Arbeiten nicht ernst genommen werden. Design ist auch immer eine Entwicklung, die nur durch ein gutes, ausführliches Feedback gesteuert werden kann. Allerdings sollte man auch deutlich sein – Designs, die einem wirklich nicht gefallen müssen auch gerade heraus abglehnt werden. Sonst wird bei beiden Seiten nur Zeit verschwendet.
Ich kann sagen, das durch den ständigen Dialog sehr gute Designs entstanden sind, sodass “Die Glorreichen Sieben” immer mehr Gestalt angenommen haben.

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Crowdspring Teil 2 – Die richtigen Kreativen finden

idea

Zunächst zum System: Es ist ein Design “Wettbewerb”, wobei ein oder mehrere Awards eingestellt werden, die dann an die vom Auftraggeber ausgewählten Gewinner gehen. Mehrere Awards haben den Vorteil, das mehr Designer mitmachen, da nicht nur einer eine Gegenleistung für seine Arbeit bekommt.
Hier kommen wir gleich mal zu dem Punkt, wie fair dieses System des Crowdsourcing für den Bereich Design eigentlich ist. Meine Erfahrung dazu ist, dass sich in diesen Crowds hauptsächlich junge Designer, auch Studenten tummeln, die sich erst ein Portfolio erarbeiten möchten und deshalb auch die relativ geringe Bezahlung in Kauf nehmen. Auch ältere, erfahrene Freelancer sind dabei, die es als Zubrot sehen. Beim direkten Kontaktieren von einzelnen Designern (durch browsen der Profile und deren Portfolios), kommt es auch schon vor, dass einige Designer ablehnen, da ihnen der Award nicht hoch genug erscheint oder sie eine 1:1 exklusive Aufgabenstellung bekommen möchten.
Es zeigt sich für mich, das alles freiwillig ist und sich einige auch nur auf die dicken Fische mit großen Awards konzentrieren. Für mich kann ich sagen, das ich nicht das Gefühl hatte, jemanden auszunutzen. Beim nächsten Posting geht es um das richtige Feedback geben.

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Crowdspring Teil 1 – Briefing, Briefing, Briefing

director

Zurück zum Design – wie bereits angekündigt, habe ich meine Designs mit Crowdspring entwickelt. Die erste große Erkenntnis ist: Das Design kann nur so gut werden wie das Briefing, das ihr den Kreativen gebt. Je klarer die Richtung vorgegeben wird, desto besser. Beschreibt so genau wie möglich eure Idee, die Zielgruppe, den “Style” des Designs und gebt möglichst Beispiele von bestehenden Designs vor, die euch gefallen (siehe Tipp 2 – Anregungen für das Design holen). Ich habe ein ziemlich ausführliches Briefing reingestellt, trotzdem war die Vielfalt der Interpretationen noch sehr überraschend. Wer Interesse hat, dieses Briefing als Beispiel einzusehen, kann mich gerne kontaktieren.

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